Category Archives: Tag 12: TR, GE

Besuchte Länder: Türkei, Georgien

Grenzübergang Nr. 11: Gerorgia die Karavane rollt!

20120509-175857.jpgDie kleine Grenze in den Bergen war mit unserem Ansturm völlig überfordert! Bei 300 Autos ist Spätschicht angesagt! Normal wäre es um 18 Uhr Feierabend. Nach dem üblichen Chaos meint der Georgische Zöllner “No Problem… you are welcome!”
Wir fahren weiter nach Tbilisi… oder Tiflis…

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Kurz vor dem Grenzübergang n. Georgien

“Jeses Maria” …wo fahren wir hin?! Es liegt Schnee. Wir haben 6 Grad und Regen und ich sitze in Sandalen im Auto. Danijel Schuhmacher hat das Rasen aufgegeben . Wir haben permanenten Querverkehr. Kühe und noch mehr Kühe. Hier ist glaube ich eine Hirtenhochburg. Noch 12 km bis Posof… Grenze!…

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Sightseeing See “Cildir Gölü”

“Cildir Gölü” der größte Süßwassersee Anatoliens. 123 Quadratkilometer groß, liegt der See in 1957m Höhe grenznah an Georgien und Armenien. Es soll sogar eine Fährverbindung existieren,… von und nach wo steht in der Wikipedia leider nicht drin :)

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Stapellauf Arche Noah…

20120509-130450.jpgWie angekündigt ließen wir unsere Arche Noah im Grenzfluss “Kars” zu Wasser. Ein kurzer Schock vorab: das Team 64 hatte auch eine Motorsäge dabei und fertigte eine exakte Kopie unseres Raumschiffes an! Lizenzgebühren haben sie natürlich nicht bezahlt, Copyright bleibt dennoch bei uns! :) Man sollte anmerken, dass wirklich alle Teams kreativ waren und somit großzügig Punkte in die Roadbooks vergeben wurden. Unser Ungetüm nahm beim Stapellauf schnell Wind an, musste dennoch nach einigen Pirouetten in den Stromschnellen nochmals angeschoben werden.
Jetzt aber ab nach Georgien. Mal sehen wie lange wir an der Grenze stehen müssen.…

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Kars ….wo ist das?

Kars ist eine Garnisonsstadt im östlichsten Anatolien. Bis zum Grenzübergang nach Georgien sind es knapp 100km. Iran, Armenien und Georgien sind unmittelbare Grenzen. Der Wikipedia nach war die Stadt das Zentrum Britischer-, Russischer, Armenischer- und Osmanischer Feldzüge in den letzten zwei Jahrhunderten. Das erklärt die ganzen Militärstützpunkte und Kampffahrzeuge auf dem Weg in die Stadt.
Die Bedenken, dass die Strassenverhältnisse auf unserer Route den Motorrädern Schwierigkeiten machen würden, haben sich nicht bestätigt. Wir erreichten die Stadt am späten Abend im Regen, dennoch unversehrt. Unser Yilmaus war sogar in der Lage, an der Tankstelle vor der Stadt, eine “OlmazOlmaz”-Tanzeinlage mit einer Horde Jugendlicher zu veranstalten. (Leider an dieser Stelle kein Foto, da es stockfinster war) Bei der Suche nach einem Hotel gingen wir einem Touristenfischer an die Angel, der aber sein Wort gehalten und uns in das bis jetzt beste Hotel mit dem günstigsten Preis gelockt hat. Vielen Dank und Teesugarederim! Wir revanchierten uns hierfür und verschleuderten 300 Taken im Hotelrestaurant. Übrigens bin ich persönlich sehr enttäuscht von der türkischen Küche. Zumindest der Restaurantfraß ist eine Zumutung für unsere Geschmacksknospen.
Aktuell befinden wir uns in der Stadtmitte, wo mal wieder der Bürgermeister eine Ansprache hält und wo uns unser weiteres Programm durchgegeben wird. So wie es aussieht, fahren wir im Konvoi in das Dorf Karahan (steht auf keiner Karte), hier lassen wir unsere Arche Noah zu Wasser. Dann geht es geschlossen an einen kleinen Grenzübergang nach Georgien.

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