Author Archives: Stefan

Ein Bericht im Daimler-Blog

Seit letzter Woche gibt es im Daimler-Blog einen kleinen Bericht über uns:

Daimler Blog

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Besucherzahlen auf Durst-Blaster.de

An dieser Stelle sei erwähnt, daß wir in den letzten drei Rallyewochen über 15000 Besucher auf unserer Homepage gezählt haben. Das sind wirklich jede Menge und damit hätten wir nie gerechnet.

Vielen Dank dafür…

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Wieder in Deutschland angekommen

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Nachdem die andere Hälfte unserers Rallyeteams (Markus, Danijel und meine Wenigkeit) noch zwei Tage in Jordanien verbrachten, sind wir nun alle wieder gesund in Deutschland angekommen.

Das Thema Allgäu Orient Rallye 2012 wollen wir natürlich nicht einfach so beenden. Ein, zwei Dinge haben wir für Euch noch geplant. Zuerst werden wir unsere zig tausend Fotos auswerten. Wir hatten glaube ich vier Kameras im Einsatz und haben schätzungsweise 8000 Fotos gemacht. Bis diese allerdings sortiert sind, werden noch ein paar Tage vergehen. Danach werden wir hier eine Bildergalerie einrichten in der Ihr die besten Bilder unserer Rallye anschauen könnt.

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Junggebliebener Er, fährt gerne Motorrad sucht… Gepäckrolle

Heute schon zum zweiten mal.
Nach unserem kleinen Sprintrennen zum Hafen unter missachtung sämtlicher Verkehrsregeln, konnten wir nach der Überfahrt zur asiatischen Seite unsere Fahrt nach Ismit beginnen. Während unsere Achtender im Instanbuler Berufsverkehr hingen, kosteten wir die Vorteile unserer Einspurfahrzeuge voll aus und kämpften uns gefühlte zwei Stunden durch den extremen Verkehr. Links, rechts und mitten durch… jede freie Lücke wird genutzt und den Daumen immer auf der Hupe.
Nach Istanbul war der Verkehr besser und wir ließen unsere Zweizylinder mit geöffneten Drosselklappen mal wieder voll durchatmen. Dadurch kamen wir an unserem Zielort in Ismit pünktlich an und beschlossen, da unsere Teamkollegen technische Probleme hatten, erstmal nach einem ordentlichen Hotel ausschau zu halten. Nach einer kurzen Rundfahrt durch die Stadt fanden wir auch eines. Zu meiner Überraschen musste ich dann aber feststellen, dass auf meiner Gepäckplatte nur noch die Spanngurte lose umherbaumelten. Meine Gepäckrolle war weg… mitten in der Stadt. Die Chancen sie wiederzufinden sind praktisch gleich null. Ich denke die lag keine zwanzig Sekunden auf der Fahrbahn. Wir fuhren zwar nochmal die halbe Strecke zurück aber ohne Erfolg. Sehr ärgerlich für mich.

Was war drin? Hauptsächlich meine Regen- und Kälteausrüstung (sehr wichtig):

-Thermoboy ungetragen, noch mit Etikett (ärgerlich da es ein Geburtstagsgeschenk war… Sorry Leute)
- Zwei Satz nagelneue Lenkertullen
- Warnweste
- Zündkerzen
- unbenutzes Klopapier;-)
- Tempos

Herzlichen Glückwunsch an den Finder.

Zum Glück hatte ich mein Kameraobjektiv vor ein paar Tagen rausgenommen und noch wichtiger: Die Spanngurte hätte es mir auch in die Speichen ziehen können. Nicht auszudenken was da alles hätte passieren können.

Das Ende vom Lied: Hotel gefunden, Gepäckrolle weg und unsere S-Klasse Piloten wollen campen. Aber was will man machen… demokratische Abstimmung.

Morgen gehts auf die Rennstrecke. Mal schaun ob wir da punkten können.

Unser BigBlogger der Alex grillt uns gerade noch ne Wurst und lecker Gemüse. Dazu gibts noch ein Bier.
PROST und gute Nacht

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Bikernews

Gestern war endlich unser freier Tag. Zeit für einen kurzen Bericht. Während sich die 126er Piloten  regelmäßig beim Fahren abwechseln können, müssen wir die komplette Strecke alleine auf unseren zwei Reiseenduros absitzen.
Ok ich will nicht meckern, schliesslich haben wir diese Herausforderung freiwillig auf uns genommen. Die ersten Tage liefen  bisher auch ganz gut, allerdings sind unsere frisch aufgepolsterten Sitzbänke durch den 15 Stundenprotag Dauereinsatz dermassen verbraucht, so dass  zwischen einer Bodenwelle und unserem, nennen wir es mal Gesäß, nur noch das ausgeleierte Fahrwerk einer 20
Jahre alten Maschine sitzt. Von Dämpfung kann hier nur noch bedingt die Rede sein. Durch die dabei entstehenden Schmerzen, welche früher oder später definitiv auftreten (egal wie dick der Hintern ist), hätte ich mir am Grenzübergang zu Griechenland, die tiefgefrorene Wasserflasche von der Tanke am liebsten in den Arsch geschoben. Mittlerweile haben wir alle mögliche Sitzpositionen auf unseren Yamahas ausprobiert und feststellen müssen, das es gut war, die Soziusfussrasten nicht abmontiert zu haben… die Dinger sind gold wert. Das Sitzbankproblem müssen wir auf jedenfall in den nächsten Tagen lösen… Ich werde dann berichten.

Sonst machts natürlich immer noch super viel Spaß, wobei die letzte Etappe vor Istanbul fahrtechnisch sehr langweilig war… nur gerade Strassen, tanken, trinken und austreten. Dafür konnten wir die wunderschöne Landschaft auf diesen Kilometern um so mehr geniesen. In Istanbul ging es dagegen ab wie die Sau. Man bedenke dass die Stadt ca. 50 km von einem zum anderen Ende hat. Die Fahrt zur Jugendherberge (natürlich ohne Navi und vorausfahrendem Taxi) war abenteuerlich. Man muss aufpassen wie ein Fuchs. Durch unsere sehr hoch sitzenden Bixenon- Flakscheinwerfer machen wir uns bei den meisten Autofahrern aber schon zwei Tage vorher im Rückspiegel bemerkbar;-) Von dem her gab es bis auf eine Ausnahme keine Zwischenfälle.

So jetzt noch ein Bild von den Bikerbrüdern mit einem Gruß in die Heimat:

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Neues von der Motorradfront

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Die Vorausfahrtaktik ist für uns Zweiradfahrer auf jedenfall die beste. Wir kommen deutlich entspannter durch den Tag. Die Landstrassenpflichtregel is zwar zeitraubend, aber bei 25 Grad machts auf dem Motorrad auch tierisch Spaß. Die Reifen haben auf der Küstenstrasse ziemlich leiden müssen und der eine Ersatzhinterreifen wird vermutlich nicht ausreichen. Aber mal schaun. Bisher waren die Strassen echt top, wobei sich das in den nächsten Tagen ändern wird.
Ach ja… Der halbe, nicht vorhandene Liter Öl den ich heute morgen nachfüllen musste, war heute Abend wieder zuviel drin. Fragt mich nicht warum das so war, aber es gab genug Zeugen die das bestätigen können;-)

Morgen ist um 8:00 Abflug. Wir haben einiges aufzuholen.

Gute Nacht…

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24h Fahrzeugortung ist aktiv

Ab morgen früh könnt Ihr die beiden S-Klassen und Yamahas, in den nächsten drei Wochen live mitverfolgen. Klickt dazu im Menü einfach auf GPSauge.

Die Kartenzentrierung und die bereits gefahrene Route wird in den nächsten Tagen noch angepasst.…

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Jetzt gehts los!

Kurz vor dem Start bei der Fahrzeugabnahme:

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Der Abend vor dem Start

Sodele alle Fahrzeuge und Fahrer sind heil in Oberstaufen angekommen. Die offiziellen Startnummernschilder haben wir entgegen genommen und an den Fahrzeugen montiert. Das Roadbook müssen wir morgen auf irgend einem Berg abholen. Was dort oben genau ist wissen wir noch nicht. Da lassen wir uns mal überraschen. Gerade sitzen wir gemütlich auf der Vorstartparty und trinken noch ein oder zwei Bier.

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Echtzeitfahrzeugortung von GPSoverIP

Kurz vor Knapp haben wir es doch noch geschafft einen Anbieter zu finden der unsere vier Fahrzeuge mit GPS-Ortungsgeräten ausstatten wird. Vielen Dank an die Firma GPSoverIP GmbH für diese absolut unkomplizierte und unbürokratische Abwicklung und der Bereitstellung der GPSaugen. Mit dieser Technologie könnt Ihr unsere Fahrzeugpositionen jederzeit über unsere Homepage abrufen und uns bis nach Baku begleiten. Am Freitag werden wir hierfür einen neuen Button auf unserer Homepage (oben in der Menüleiste) freischalten.…

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